Jedenfalls hieß es dann Kofferpacken für Valparaíso, wo wir Weihnachten mit der Familie meiner Gastmutter verbringen wollten.
Leider fiel uns dann ein, dass ich meine gesamten Sachen zusammen packen musste, da wir ja am 28. offiziel die Familien wechseln.
Das war schon mal emotional ganz schön hart für mich...
Dann hab ich noch die Schlüssel verbummelt, meinen Perso und meine Studentenbuskarte, weil ich einfach so gestresst und fertig war. Nachdem meine Gastmutter mich dann getröstet hat, ging mein Ladekabel kaputt! Dann bin ich ins Zentrum gefahren, mit dem Bus und natürlich schwarz, hatte ja keine Karte mehr. Wurde fast kontrolliert und bin dann schließlich am Stand angekommen und hab mir das blöde Kabel endlich gakauft, und bin mit dem Bus zurückgefahren. Als ich das dann ausprobiert hat, ging es natürlich nicht. Dann um 3 oder so, kam mein Gastvater nach Hause, wir wollten losfahren, aber er fand noch ein passendes Ladekabel!! juhuu!
Ab dann ging der Tag bergauf, wir fuhren los und fuhren durch die Berge. Wir hielten im Land bei einer kleinen Cafeteria und aßen eine Runde leckere Empanadas!
In Vina del Mar holten wir dann die Schwestern von meiner Gastmutter und das ganze Essen ab und fuhren nach Valparaiso zur Mutter. Dort guckten wir dann eine Runde Fernsehn und dann so um 9 gab es Essen. Es war echt lecker, aber mir fehlte ein bisschen die "Magie" oder so von Weihanchten. Was aber ganz schön war, war eine dicke rote Kerze mit deutschen Titeln von Weihnachtsliedern, die mir meine Mutter geschickt hatte und in der Mitte des Tisches stand. Die Kerze verbreitete Wärme, denn alle waren ein bisschen traurig, ich vermisste meine Familie, meine Gasteltern ihre Tochter, die in Deutschland ist, und die Kinder meiner gasttantenwaren auch das erste Jahr wo anders und feierten Weihnachten mit ihren Freunden.
Und dann ka wirklich ein bisschen wihnachtsstimmung auf, ganz langsam! wir unterhielten uns dann alle, bis es 12 Uhr war und die Geschenke verteilt haben und dann wurde es wirklich festlich und schön!
Dann um 2 brachten meine Gasteltern meine gasttanten weg und ich ging schlafen.
am nächsten Tag war dann ein Familienessen mit ein paar anderen Leuten noch, die ich nicht kannte.
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